Osteopathie und Bissstörungen

Oft geschieht es schon bei der Geburt: Knochen- und Membranspannungen sind eine häufige Ursache von Dysfunktionen im Mundbereich. Für Mutter und Kind ist die Geburt etwas ganz Natürliches, aber gleichzeitig eine extreme Belastung. Der Körper des Kindes wird dabei hohen physikalischen Kräften ausgesetzt.

Der Vorgang einer ganz normalen Geburt kann tiefgreifende Spuren hinterlassen. Immerhin drückt die Gebärmutter den Schädel des Kindes um bis zu zwei Zentimeter im Durchmesser kegelförmig zusammen. Der Widerstand des Damms bei der Drehung in der Beckenhöhle lässt einzelne Schädelknochen sich übereinander schieben.

Im Bereich der Bissentwicklung achtet die Osteopathie auf die Funktion von Zungenmuskulatur und myofaszialer Harmonie zwischen Schädelbasis, Halswirbelsäule und Brustkorb. Dazwischen befinden sich Zunge, Halsfaszien  und Sprachorgane.

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